Alles, was du wirklich brauchst.
Die Finanz- und Versicherungsindustrie liebt Komplexität, weil sich damit hohe Gebühren rechtfertigen lassen. Aber die Wahrheit ist: Erfolgreicher Vermögensaufbau ist keine Raketenwissenschaft, sondern einfaches Handwerk.
Hier sind die 10 Prinzipien, die das Fundament meiner eigenen finanziellen Freiheit bilden und nach denen ich meine Kunden berate. Keine Marketingversprechen, sondern ein praxiserprobter Fahrplan. Du kannst diese Prinzipien nehmen und sofort für dich anwenden. Kostenlos und ohne Kleingedrucktes.
Meine 10 Prinzipien
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Deine persönlichen Finanzen sind kein Hexenwerk, sondern Handwerk. Es gilt das Pareto-Prinzip: 20 % des Wissens liefern 80 % des Erfolgs. Viele Investoren verlieren sich in Details, der Nachrichtenflut und Überoptimierung. Echter Erfolg entsteht nicht durch das Mitnehmen der neuesten Trends, sondern durch das Verstehen und Beherrschen der Basics. Wir konzentrieren uns auf das, was langfristig Rendite bringt.
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Konsumschulden sind für deinen Vermögensaufbau wie Fahren mit angezogener Handbremse. Wer Zinsen für Dinge zahlt, die an Wert verlieren (Auto, Elektronik, Lifestyle), arbeitet gegen den Zinses-Zins-Effekt. Bevor wir also über Geldanlage und Rendite sprechen, optimieren wir deinen Cashflow. Dabei hat die Tilgung solcher Schulden Vorrang vor langfristigen Investitionen.
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Versicherungen sind ein Schutz für den Worst Case. Das Ziel: Existenzielle Risiken absichern (z.B. Berufsunfähigkeit, Haftpflicht), aber kleine Lebensrisiken selbst tragen. Wer sich gegen alles versichert, zahlt statistisch drauf und hat weniger freies Geld für Investitionen. Wir prüfen dein Setup daraufhin, ob es dich und dein Vermögen schützt oder unnötige Kosten verursacht.
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Disziplin ist gut, Automatisierung ist besser. Dein Vermögensaufbau darf nicht davon abhängen, was am Monatsende übrig bleibt. Wir drehen den Spieß um: Die Investitionsrate wird direkt nach dem Gehaltseingang priorisiert abgebucht. Das nimmt die Emotionen aus dem Spiel und garantiert, dass dein Vermögen monatlich wächst – vollautomatisch.
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Wir trennen strikt zwischen Liquidität für den Notfall, mittelfristigen Konsumzielen und langfristigem Investieren.
Der Notgroschen: Deine Versicherung für alle Fälle. Er verhindert, dass du im Crash dringend an dein Depot musst, zu schlechten Kursen verkaufst und damit dein Vermögen gefährdest.
Der Ziel-Topf: Für Immobilie, Auto oder Sabbatical – risikoarm geparkt.
Das Depot: Als Faustregel gilt: Mindestens 10% deines Nettos fließen monatlich in dein Depot. Das ist Geld, das heute nicht gebraucht wird, aber später Freiheit schenkt.
Diese Struktur erlaubt es dir, nachts ruhig zu schlafen, auch wenn die Märkte schwanken. Wie dein Einkommen oder vorhandenes Vermögen auf diese Töpfe aufgeteilt wird, hängt von deinen eigenen Zielen und der persönlichen Risikotoleranz ab.
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Passiv in ein global diversifiziertes Portfolio zu investieren (z.B. den FTSE All-World Index) schlägt langfristig fast alle aktiven Strategien, und ein einzelner ETF reicht, um zu starten.
Komplexität kostet mehr Gebühren, bringt aber selten mehr Rendite.
Viele fragen sich: Kann es wirklich so einfach sein? Ja, kann es! Mehr Infos zu aktiven vs. passiven Fonds findest du z.B. hier: https://www.spglobal.com/spdji/en/spiva/article/spiva-europe/ oder hier: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0304405X22002264
Ob du später noch Edelmetalle, Rohstoffe oder Kryptos beimischst, ist Feintuning – die Basis ist simpel, kostengünstig und breit gestreut.
Immobilien als Direktinvestment sind ein eigenes Thema: Sie erfordern hohes Kapital und führen in kleinen Portfolios schnell zu einem massiven “Klumpenrisiko”. Als reine Kapitalanlage sind sie daher oft erst sinnvoll, wenn bereits ein solides, liquides Basisvermögen oder eine deutlich überdurchschnittliche Risikobereitschaft vorhanden ist.
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Verschwende nicht zu viel Energie auf die Suche nach dem “perfekten” ETF. Gerade in den ersten 10 bis 15 Jahren ist deine Sparrate viel entscheidender für das Endvermögen als die letzte Kommastelle bei der Rendite.
Du hast dabei zwei Stellschrauben: Ausgaben senken oder Einnahmen erhöhen. Sparen ist wichtig, aber die Möglichkeiten sind begrenzt – du kannst maximal so viel sparen, wie du ausgibst. Deine Einnahmen hingegen haben kein theoretisches Limit nach oben. Investiere daher in dein "Humankapital" (Weiterbildung und Karriere), um dein Einkommen zu steigern.
Der Schlüssel zum Reichtum liegt dann darin, Gehaltserhöhungen nicht komplett zu verkonsumieren, sondern zu einem großen Teil in den Vermögensaufbau zu stecken.
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Der Zinseszins bringt deinem Vermögen exponentielles Wachstum, aber er braucht Zeit! Auch kleine Beträge wachsen über die Jahre zu einem Vermögen an. Der teuerste Fehler, den man machen kann, ist das Warten auf den “perfekten Zeitpunkt”. Die Statistik ist da eindeutig: Time in the market beats timing the market. Ein Jahr, das du heute verpasst, kann dich später zehntausende Euro kosten. Nicht umsonst wird der Zinseszins auch das “8. Weltwunder” genannt.
Also: Fang an. Heute.
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Börsenkrisen sind keine Fehler im System, sondern Teil des Deals. Die Risikoprämie in Form von Rendite gibt es als „Schmerzensgeld“ dafür, Schwankungen auszuhalten. Der größte Feind deiner Rendite ist nicht der Markt, sondern die menschliche Psychologie. Gier lässt uns überteuerte Assets kaufen, und Angst bringt uns dazu, im Tal zu verkaufen, nachdem die Aktien schon einen guten Teil ihres Wertes verloren haben.
Wir bauen eine Strategie, die zu deinem Risikoprofil passt, damit du nicht im Tal nicht verkaufst, sondern Chancen zum Nachkaufen erkennst und nutzen kannst.
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Ein hohes Depot bringt dir nichts, wenn du dafür dein Leben im Hier und Jetzt aufschiebst. Sparen soll kein Verzicht sein, sondern eine bewusste Entscheidung für spätere Freiheit. Es geht um die Balance: Heute genießen und für morgen abgesichert sein. Finanzielle Planung soll dir die Freiheit geben, Entscheidungen unabhängig vom Geld zu treffen – für einen Job, der dir Spaß macht, für Zeit mit der Familie, für ein selbstbestimmtes Leben.
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Die eigene Immobilie ist oft mehr Lifestyle-Entscheidung als reines Investment. Mieten ist nicht zwangsläufig "herausgeschmissenes" Geld, und ein Eigenheim nicht automatisch ein gutes Investment. Wenn man alle Kosten berücksichtigt, liegt Mieten finanziell oft sogar vorn. Natürlich gibt es andere gute Gründe, trotzdem ein Haus zu kaufen - nicht zuletzt, um sich dort ein dauerhaftes Zuhause für die Familie zu schaffen. Wir schauen uns an, was sich für dich rechnet und was zu deinem Leben passt.
Warum lege ich die Karten so offen auf den Tisch? Weil ich davon überzeugt bin, dass gute Finanzbildung für jeden zugänglich sein sollte. Jetzt kennst du meine Philosophie und meine Werkzeuge. Du weißt exakt, was dich bei mir erwartet – keine Wunderversprechen, sondern evidenzbasierte Strategien.
Du kannst diesen Weg absolut alleine gehen, das Wissen dafür ist frei zugänglich. Aber ich weiß aus Erfahrung: Die größte Hürde ist oft nicht fehlendes Wissen, sondern die Umsetzung im echten Leben. Zweifel, Emotionen oder Zeitmangel führen oft dazu, dass wir trotz besseren Wissens nichts tun.
Ich habe meine finanzielle Unabhängigkeit bereits erreicht und coache heute aus Leidenschaft, nicht aus Notwendigkeit. Wenn du deinen Weg abkürzen möchtest und einen erfahrenen Sparringspartner suchst, der dir Sicherheit gibt und dich vor teuren Anfängerfehlern bewahrt:
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